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Karibikküste

Highlights der Karibik-Kolumbiens wundervolle Karibikküste

Kolumbiens Karibikküste

Die Karibikküste von Kolumbien

Eine der von ausländischen Touristen am häufigsten Besuchten Regionen Kolumbiens ist die rund 1.600 km lange Karibikküste im Norden des südamerikanischen Landes. Hauptstadt bzw. größte Stadt der Región Caribe ist die Millionenstadt Barranquilla. Weitere wichtige Zentren und touristisch attraktive Reiseziele sind das bezaubernd-romantische Cartagena de Indias, der beliebte Badeort Santa Marta, Montería und die Großstadt Valledupar, in welcher das jährliche Musikfestival „Festival de la Leyenda Vallenata“ jährlich im April tausende Besucher aus ganz Südamerika anzieht.

Von der imposanten Sierra Nevada de Santa Marta – dem höchsten Küstengebirge der Welt – mit dem beeindruckenden Nationalpark Tayrona und der geheimnisvollen Ciudad Perdida (der verlorenen Stadt) vorbei an malerischen Fischerdörfchen, beliebten Badeorten wie Santa Marta, versteckten Buchten und malerischen Sandstränden bis hin zu den prächtigen Zeugnissen einer kolonialen Vergangenheit bietet diese Region eine Fülle einzigartiger Reiseeindrücke.

Neben karibischem Flair und der ausgelassenen Lebensfreude der Costeños, bietet die Region darüber hinaus eine hervorragende touristische Infrastruktur, die jeden Geschmack und Anspruch zufriedenzustellen vermag.

Von der Grenze Panamas bis nach Santa Marta

Pferde an der Karibikküste Kolumbien

Pferde im Tayrona Nationalpark

Reist man von Westen nach Osten entlang der kolumbianischen Karibikküste, könnte die Reise im Örtchen Capurganá unweit der panamaischen Grenze beginnen; ein beliebtes Reiseziel für Taucher und Wassersportler wegen seines glasklaren Wassers und seiner unverbrauchten, herrlichen Sandstrände.

Weiter gen Osten trifft man auf Montería am Ufer des Rio Sinú, der Hauptstadt des Departamentos Córdoba. Erwähnenswert insbesondere wegen einer der längsten Parkanlagen Lateinamerikas entlang des Flussufers und einer wunderschönen Savannenlandschaft mit dem See Coveñitas. Im gleichen Department, ebenfalls am Ufer des Sinú, liegt Santa Cruz de Lorica, einer der schönsten Gemeinden Kolumbiens. Die historische Altstadt des im Jahre 1740 gegründeten Ortes ist ein lohnendes Ausflugsziel; insbesondere die fotogene Markthalle am Flussufer die 1996 zum nationalen Kulturdenkmal erklärt wurde.

Kolumbiens zauberhafte Inselwelt

Relaxen an einem türkisen Meer

Karibikküste in Kolumbien

Natürlich dürfen auf einer Reise in der Región Caribe die traumhaften Inselchen im karibischen Meer nicht fehlen! Bevor man auf Cartagena de Indias – der Perle der kolumbianischen Karibikküste und bezauberndes koloniales Kulturerbe – triff, findet man rund 40 km südwestlich der Metropole die Inselwelt der Islas del Rosario. 28 Inselchen laden zum Entspannen und zum Wassersport ein. Die Inseln zählen zum Stadtgebiet von Cartagena und sind Teil eines sehenswerten Nationalparks. Beliebt bei Tauchern ist die Inselgruppe auch ein ideales Reiseziel um ein wenig zu relaxen und um die Küche der Región Caribe zu genießen.

Rund 700 km nordwestlich der kolumbianischen Karibikküste liegt ein weiteres Inselparadies im türkisblauen Meer der Karibik: der Archipel und gleichnamige Provinz San Andrés y Providencia. Hier sind die tropischen Bilderbuchinseln Providencia, San Andrés und Santa Catalina beliebte Reiseziele für Touristen aus aller Welt. Beliebt ist die Inselwelt für ihre bunte, aufregende Mischung aus kulturellem, gastronomischem und musikalischem Angebot. Wassersportler, Musikfans und Naturfans finden hier ein breites Betätigungsfeld. Neben Traumstränden, Palmenwälder, attraktiven Hotels und Restaurants, gibt es auch eine Reihe weiterer Sehenswürdigkeiten wie Ökoparks und Museen. Zu den schönsten Stränden zählt übrigens die traumhaft schöne Cocoplumbay mit weißem Sandstrand und türkisblauem Wasser.

Romantisches Cartagena de Indias

Die Altstadt Cartagenas erleben

Häuser in Cartagena

Weiter entlang der Küste erreicht man schließlich die aufregende Metropole Cartagena de Indias. Sie gilt mit Recht als eine der schönsten Städte Südamerikas und besticht durch ihren kolonialen Charme und kulturelles Angebot.
Im Jahre 1533 gegründet gilt sie als eine der ersten spanischen Stadtgründungen auf dem südamerikanischen Kontinent. Das historische Stadtzentrum mit seinem Festungsring, liebevoll gepflegte Kolonialbauten mit atemberaubend schönen Innenhöfen, zahllosen Palästen im andalusischen Stil errichtet, Excelente Restaurants und wundervolle Hotels, teils in historischen Gebäuden untergebracht, machen die kolumbianische Großstadt zu einem einmaligen Urlaubserlebnis. Seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe ist Cartagena eines der beliebtesten Reiseziele Kolumbiens mit einem riesigen kulturellen Angebot. Hierzu gehören insbesondere das Cartagena Film Festival sowie zahlreiche Musik- und Theaterveranstaltungen welche weit über die Landesgrenzen hinaus einen exzellenten Ruf genießen.

Zu den archäologischen Highlights der Region gehört die geheimnisvolle Ciudad Perdida in der Sierra de Santa Marta. Sie zählt neben dem sagenumwobenen peruanischen Machu Picchu zu den größten präkolumbianischen Städten Südamerikas. Teyuna, so der indigene Name der gewaltigen Ruinenstadt, liegt nur rund 40 km südöstlich des beliebten Badeortes Santa Marta inmitten der imposanten Bergwelt der Sierra Nevada de Santa Marta am Río Buritaca. Einst lebten hier wohl zuweilen mehr als 8.000 Angehörige der Tairona. Einige erhaltene Fundstücke aus jener Epoche kann man im Museo de Oro in Cartagena und Santa Marta besichtigen.

Schneebedeckte Gipfel und magischer Realismus
Tempelbauten in Kolumbien

Ciudad Perdida

Das bereits erwähnte Santa Marta ist nicht nur ein beliebter Badeort, sondern auch ein beliebter Ausgangspunkt für spannende Ausflüge ins Umland. Neben dem 15.000 Hektar großen Tayrona Nationalpark mit herrlichen Sandstränden und Campingzonen, erreicht man leicht die Ciudad Perdida oder die Quinta de San Pedro de Alejandrino, auf welcher im Jahre 1830 der bedeutende Freiheitskämpfer Simon Bolivar verstarb.

Zum Schluss sei noch ein besonderes Ausflugsziel erwähnt: 88 km südlich von Santa Marta liegt das kleine Dörfchen Aracataca im Departamento Magdalena. Aracataca ist der Geburtsort des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez und gilt als Vorlage für den imaginären Ort Macondo, bekannt aus dem Welterfolg „Hundert Jahre Einsamkeit“. Hier kann man das Museum „Casa Museo de Gabriel García Márquez“, die Statue von „Remedios La Bella“, die Telegrafenstation und das Grab von Melquíades besichtigen. Ein Erlebnis für Literaturfans und Liebhaber des magischen Realismus von G. G. Márquez.

Die Región Caribe hält für alle Bedürfnisse und Interessenlagen ein reichhaltiges touristisches Angebot bereit – von unberührten Buchten, geheimnisvollen Ruinen, aufregendem Nightlife bis hin zu den schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada de Santa Marta.

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