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Kolumbien Erlebnisreise

Kolumbien Reiseexperte

andre
  • Dauer: 22 Tage
  • Ort: Kolumbien, Colombia
  • Preis: 2150 EURO

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Anforderungen

Erholung
40%
Aktivität
75%
Schwierigkeit
60%

Leistungen

  • Dauer: 22 Tage / 21 Nächte
  • 3 Uebernachtungen Casa Deco ****
  • 1 Uebernachtung Hostal Renacer ** bis ***
  • 1 Uebernachtung Oase Tatacoa *
  • 2 Uebernachtungen Hotel Refugio ** bis ***
  • 2 Uebernachtungen Akawanka Lodge ****
  • 1 Uebernachtung Hotel Plazuela *** bis ****
  • 4 Uebernachtungen Hotel Don Alfonso ****
  • 1 Uebernachung El Bosque Del Saman ****+
  • 4 Ueberachtungen Hotel Las 3 Banderas ****
  • 2 Uebernachtungen Hotel Playa Vista ****
  • Frühstück bei allen Übernachtungen
  • Abendessen Tag 5, 13 & 14 und Mittagessen Tag 18
  • Überland- Transfer Bogota – Neiva, San Augustin-Popoyan im komfortablen Reisebus
  • Inlandsflüge Pereira – Cartagena & Cartagena – Bogota
  • Eintrittsgelder der genannten Touren
  • Sprache Reiseleitung: Deutsch bis Tag 16
  • Transporte per Bus, Taxi, Jeep, Pkw, Mini Van, Lancha & Speedboot
  • Mobiltelefon während der Tourtage
  • Info- Paket für Cartagena

22 Tage Kolumbien Erlebnisreise-Die Magie Kolumbiens erleben

TIPP: inklusiver deutscher Reiseleitung / ab 1 Person

Unsere Kolumbien Erlebnisreise ist ideal für Personen, die das Land zum ersten Mal bereisen wollen und möglichst viel von Land und Leuten mitbekommen möchten. Die Highlights dieser Kolumbien Rundreise sind Bogota, Villa de Leyva, die Tatacoa Wüste, Tierraadentro, San Augustin, der Purace Nationalpark, Popoyan, die Kaffeezone mit ihren Highlights, Cartagena, Islas del Rosario und die Isla Tierra Bomba.

Tag 1 – Ankunft in Bogota

Goldmuseum in Bogota bei einer Kolumbien Erlebnisreise

Goldmuseum in Bogota

Nach einem mehrstündigen Flug werdet Ihr von uns am Flughafen der Hauptstadt, dem El Dorado International Airport, in Empfang genommen, bevor wir Euch Eure Unterkunft vorstellen, die für die ersten Tage eures Kolumbien Urlaub Euer Zuhause sein wird. Ihr könnt wählen, ob Ihr im Zentrum der historischen Altstadt oder in einem angrenzenden Stadtviertel übernachten wollt. Je nach Option stehen Euch ein Hotelzimmer oder eine private Pension, die von unserem deutschen Partner vor Ort betrieben wird, zur Verfügung. Der Beginn einer einzigartigen Kolumbien Erlebnisreise. (-/-/-)


Tag 2 – Bogotá City Tour

Bogotá gilt als lebendiges, quirliges Zentrum von Kolumbien, das heute rund 10 Millionen Einwohner zählt. Bogotá ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch die bevölkerungsreichste Metropole des Landes, die Ihr heute auf einer interessanten City Tour kennenlernt. Monumentale Sehenswürdigkeiten, Museen und Geschäfte, in denen kolumbianische Artefakte und Handwerkskunst ausgestellt und verkauft werden, flankieren die historischen Straßen Bogotás, in denen vor allem nach Anbruch der Dunkelheit das Leben tobt.

Höchstes Bauwerk Bogotás ist der Torre Colpatria, dessen Aussichtsplattform, die nur an den Wochenenden geöffnet ist, einen unglaublichen Rundumblick über die Metropole gestattet. Euer erstes Anlaufziel ist deshalb die Septima, die frühere Hauptverkehrsstraße der Stadt, die den Aussichtsturm von einer Seite begrenzt. Hoch oben wird das Ausmaß dieser Metropole, die eine Gesamtfläche von fast 1.600 Quadratkilometern einnimmt, erst richtig deutlich.

Nach dieser grandiosen Aussicht wollt Ihr sicherlich mehr über die architektonische Vielschichtigkeit und die Geschichte Bogotás erfahren. Aus diesem Grund stattet Ihr dem Goldmuseum einen Besuch ab, das Euch die Faszination dieses wertvollen Edelmetalles näherbringt. Trotz einfacher Werkzeuge verstanden es die indigenen Völker Kolumbiens schon damals, das Gold in beeindruckenden Formen darzustellen. Das Goldmuseum gestattet zudem einen tiefen Einblick in die Lebensweise präkolumbianischer Kulturen, die das Land und die Hauptstadt entscheidend prägten.

Mittags könnt Ihr Euch in der Altstadt mit landestypischen Delikatessen stärken, bevor Ihr in einer Seilbahngondel oder einer Standseilbahn Platz nehmt, um Euch eine rund 3.200 Meter hohe Anhöhe hinaufbringen zu lassen. Monserrate heißt der vielbesuchte Wallfahrtsort, der sich nahe der Hauptstadt, im Zentrum des Nationalparks Enrique Olaya Herrera, befindet. Wieder genießt Ihr eine traumhafte Aussicht auf Bogotá, die angrenzenden Hochlandwälder und die archaische Klosteranlage, die den wechselnden Witterungsverhältnissen standhält. An das sakrale Bauwerk schließt ein herrlicher botanischer Garten an, der in dieser unglaublichen Höhe in voller Blüte steht.

Nach diesem fantastischen Erlebnis kehrt Ihr in die Innenstadt von Bogotá zurück, um einen Stadtbummel durch die historische Altstadt zu unternehmen. „La Candelaria“ wird das Herzstück der Metropole, das mit prachtvollen Kirchen und dem Regierungsviertel geschmückt ist, auch genannt. Neben der grandiosen Architektur Bogotás sind es die Museen, die das Interesse von Geschichtsliebhabern wecken. Im Botero Museum könnt Ihr die facettenreichen Skulpturen und Malereien des kolumbianischen Bildhauers und Malers Fernando Botero bestaunen, die durch die wertvollen Arbeiten weiterer berühmter Künstler, darunter Renoir, Picasso, Klimt, Monet und Matisse, stilvoll ergänzt werden. (F/-/-)


Tag 3 und 4 – andalusische Atmosphäre in Villa de Leyva

Kolonialhaus in Villa de Leyva bei einer Erlebnisreise in Kolumbien

Kolonialhaus in Villa de Leyva

Rund vier Stunden von der Hauptstadt entfernt liegt der historische Ort Villa de Leyva, dessen andalusisches Stadtbild, das sich durch typisch weiß getünchte Häuser auszeichnet, schon des Öfteren als Filmkulisse erhielt. Charakteristische Tonziegel-Dächer und hölzerne Balkone im maurischen Stil, deren Blumenkästen mit blühenden Drillingsblumen bepflanzt sind, geben dem kolonialen Ort ein unverwechselbares Gesicht.

Die Gründung von Villa de Leyva geht auf das Jahr 1572 zurück, als die kolumbianische Gemeinde noch als sommerlicher Wohnsitz spanischer Beamter und Soldaten diente. Da die Stadt sich in der Vergangenheit kaum verändert hat, wurde Villa de Leyva Mitte des 20. Jahrhunderts zum Nationaldenkmal erhoben, um die wundervolle Architektur auch zukünftig zu erhalten.

Wie wir den heutigen Tag gestalten, liegt ganz bei Euch. Wir können durch die engen Gassen des Ortes bummeln und auf dem großflächigen Marktplatz, der übrigens als größte „Plaza“ Kolumbiens gilt, verweilen und das lebhafte Treiben hiesiger Einwohner beobachten. Landschaftliche und architektonische Highlights, die mit dem Fahrrad oder dem Pferd binnen kürzester Zeit erreichbar sind, liegen in unmittelbarer Nähe, sodass sich viele Möglichkeiten eines Ausfluges bieten.

Ihr könnt einen rauschenden Wasserfall oder ein Weingut besuchen, um in glasklaren Pools zu baden oder erlesene Tropfen zu probieren. Etwas bizarr ist der Anblick der Casa de Barro, deren Baustil nahezu märchenhaft erscheint. El Infiernito ist der Name einer indianischen Stätte, die ein Zeugnis der Muisca-Kultur ist. Ihr blickt auf zahlreiche stattliche Steinsäulen, die an das Bildnis der Osterinseln erinnern. Alternativ stehen die Türen eines paläontologischen Museums offen, dessen Ausstellungsräume das riesige Skelett eines fossilen Krokodils preisgeben. (F/-/-)


Tag 5 – Ausflug zur Tatacoa-Wüste

Am 5. Tag der Erlebnisrundreise in Kolumbien gehts in die 330 Quadratkilometer große Tatacoa-Wüste, die sich in der kolumbianischen Provinz Huila, südwestlich von Bogotá, erstreckt. Bevor Ihr Eure fünfstündige Fahrt antretet, stärkt Ihr Euch erst einmal mit einem leckeren Frühstück. Im Anschluss werdet Ihr zum Bus-Terminal der Hauptstadt gebracht, wo wir Euch mit dem Kauf der Tickets und der Erledigung erforderlicher Formalitäten helfen. Damit die Kommunikation auch unterwegs gelingt, bekommt Ihr von uns ein Mobiltelefon zur freien Verfügung. Alternativ könnt Ihr auch einen Flug nach Neiva buchen, falls Ihr nicht mit dem Bus fahren wollt.

Eine Busfahrt ist für die meisten Teilnehmer viel reizvoller als eine Flugreise, weil sie die Schönheit kolumbianischer Landschaften, die ständig ihr Gesicht wechseln, mit allen Sinnen genießen können. Die Fahrt ist mit fünf Stunden zwar etwas anstrengend, jedoch lohnt sich die Mühe, um ein fantastisches Fleckchen Erde zu entdecken. Ihr werdet Aipe, einen idyllischen kleinen Ort, der sich nördlich von Neiva befindet, am frühen Nachmittag erreichen. Nachdem wir Euch in Empfang genommen haben, wandern wir ungefähr eine Viertelstunde den Rio Magdalena entlang, bevor wir mit einem typisch kolumbianischen Boot namens „Lancha“ zum anderen Ufer übersetzen. Ihr findet Euch in Villavieja wieder, von wo aus Ihr Euch auf den Weg in die Tatacoa-Wüste macht.

Die Farben der Tatacoa-Wüste werden Hobbyfotografen unter Euch faszinieren. Wo früher duftende Blumen und bizarre Baumriesen die Landschaft bedeckten, sorgen mächtige Kakteen für grüne Farbnuancen, die sich mit grauen und ockerfarbenen Erdtönen vermischen. „Tal der Traurigkeit“ wird die Tatacoa-Wüste auch genannt, die genauer genommen keine echte Wüste, sondern ein tropischer Trockenwald ist. Eine geringe Luftfeuchtigkeit, hohe Temperaturen und starke Erosionen haben einen Naturschauplatz geschaffen, der von rätselhaften Einschnitten geprägt ist, die innerhalb weniger Monate entstanden sind. Über hundert Jahre ist es her, dass die einstige fruchtbare Oase sich in ein trockenes Gebiet verwandelte, das sich auch heute noch ständig verändert. Damit Ihr möglichst viele Facetten der Tatacoa-Wüste seht und erlebt, unternehmen wir eine spannende Autofahrt, die durch mehrere Zwischenstopps, die für Schnappschüsse oder Erfrischungen genutzt werden können, unterbrechen.

Da die Wüste sich nur drei Grad nördlich des Äquators ausdehnt, profitieren Hobby-Astrologen von einem wolkenlosen Himmel, der einen freien Blick auf die nächtlichen Sternbilder zulässt. Ihr haltet daher in der Nähe eines Observatoriums an, um unvergessliche Momente zu genießen. Schlafen werdet Ihr in kleinen Cabañas oder Tipis, die sowohl inmitten der Wüste als auch in der Nähe des Observatoriums liegen. Im Pool der Anlage gönnt Ihr Euch zunächst ein erfrischendes Bad, bevor Ihr von frisch gebratenem Ziegenfleisch kostet, das mit ökologischem Gemüse und frischen Kräutern garniert ist. Als Nachtisch gibt es Wein oder köstliche Süßigkeiten, die aus Kaktusblüten hergestellt werden. Lasst Euch das Abendessen, das im Reisepreis enthalten ist, schmecken, während Ihr mit anderen Teilnehmern die Erlebnisse des heutigen Tages Revue passieren lasst. (F/-/A)


Tag 6 – Erlebnis Tatacoa-Wüste & Weiterfahrt nach Tierradentro

Die Tatacoa Wüste in Kolumbien

Tatacoa Wüste

Am Morgen des 6. Tages eurer Kolumbien Erlebnisreise lasst Ihr Euch ein typisch kolumbianisches Frühstück schmecken, bevor Ihr den vermutlich reizvollsten Teil der Tatacoa-Wüste besucht. Die kühleren Temperaturen der frühen Morgenstunden sind für eine Wanderung ideal, um die rötlich schimmernde Landschaft, deren karge Pflanzenwelt geheimnisvolle Schatten wirft, hautnah zu erleben. Nutzt die Zeit für letzte Momentaufnahmen, bis Ihr mit dem Bus von Neiva nach La Plata fahrt. In La Plata tauscht Ihr den Bus gegen einen Pick-up ein, um die karge Andenregion zu erforschen. Fünf Stunden dauert die etwas holprige Fahrt, bis Ihr Tierradentro, die Heimat der Páez-Indianer, erreicht. Das beste Hotel der Gemeinde, das mit einem erfrischenden Pool ausgestattet ist, wird Euer Nachtlager sein.

Tierradentro ist ein rätselhafter Ort, dessen umliegender Nationalpark für archäologische Fundstätten bekannt ist. Die mysteriösen Grabkammern, tiefen Schächte und einzigartigen Wandmalereien, deren Herkunft bis heute nahezu ungeklärt ist, gehören seit 1995 dem Weltkulturerbe der UNESCO an. (F/-/-)


Tag 7 – Besichtigung der geheimnisvollen Grabmalereien von Tierradentro

Heute lernt Ihr während eurer Kolumbien Erlebnisreise eine faszinierende Region kennen, die den meisten Besuchern Kolumbiens verborgen bleibt. Die Einsamkeit abgelegener Andenregionen übt auf Naturliebhaber, die das ganz besondere Abenteuer suchen, einen ungeahnten Reiz aus. „Tief verborgenes Land“ wird dieser Teil Kolumbiens auch genannt, dessen Felsmalereien immer noch als Mysterium gelten.

Auf unserer heutigen Wanderung durchqueren wir die außergewöhnliche Landschaft der Anden, wobei wir deren Berggipfel stets im Blick haben. Klare Bäche und Flussläufe, die sich ihren Weg durch diese atemberaubende Gebirgswelt bahnen, säumen unseren Pfad. Handgefertigte Brücken aus Bambus, welche die Flüsse mit mehreren Metern überspannen, unterstreichen das Erscheinungsbild dieser naturbelassenen Region. Vier von insgesamt fünf Ausgrabungsstätten, die viele Details über das Leben der Páez-Indianer preisgeben, sind heute das Ziel Eurer Wanderung. Da wir im Verlauf des Tages das idyllische Dorf San Andres besuchen, kommt Ihr mit den Menschen dieses Indianerstammes in Kontakt, um mehr über deren Lebensweise und Vergangenheit zu erfahren. (F/-/-)


Tag 8 – Ausflug nach San Augustin

San Augustin in Kolumbien

Steinfiguren in San Augustin

Heute früh esst Ihr zeitig, um über Pitalito nach San Agustin zu fahren. Die Tour dauert zwar 6 Stunden, jedoch bekommt Ihr unterwegs genügend Gelegenheiten für einen erholsamen Zwischenstopp. In San Agustin angekommen bezieht Ihr zunächst Eure Unterkunft, bevor ein stärkender Snack auf Euch wartet.

Eine archäologische Stätte prägt den von Bergen eingefassten Ort, der dem UNESCO-Weltkulturerbe längst angehört. Etliche Figuren und Felsskulpturen, die vor über 3.000 Jahren mit einfachen Werkzeugen geschaffen wurden, sind Zeugnis eines fortschrittlichen Volkes, dessen Leben nahezu unerforscht ist. Die Präzision dieser Steinskulpturen, die häufig etwas grimmig erscheinen, ist einfach verblüffend. (F/-/-)


Tag 9 – Jeep-Tour im Umland von San Agustin

Heute steht bei unserer Kolumbien Erlebnsireise eine fesselnde Jeep-Tour auf dem Programm, die Euch in die Berglandschaft von San Agustin führt. Wir fahren zeitig um 9:00 Uhr los, um die frischen morgendlichen Temperaturen auszukosten. Unterwegs bieten sich beispiellose Naturschauspiele, die Ihr mit Euren Kameras einfangen könnt. Fulminante Berggipfel, über deren Klippen sich rauschende Wasserfälle ergießen, säumen unseren Weg. Hervorzuheben sind die von tropischen Pflanzen eingefassten Kaskaden Salto de Bordones und Salto Mortiño, die 400 und 200 Meter in die Tiefe stürzen. In der Umgebung von San Agustin hat auch der Fluss Rio Magdalena seinen Ursprung, dessen Wassermassen durch ganz Kolumbien fließen.

Riesige Zuckerrohrplantagen, die zur Herstellung eines unraffinierten Zuckers dienen, flankieren die Straßen zu beiden Seiten. Die Produktion des „Volkszuckers Latein- und Südamerikas“, den man auch als „Panela“ bezeichnet, findet immer noch in mühevoller Handarbeit statt, weshalb Ihr einen Einblick in die Verarbeitung und Erzeugung dieses braunen Zuckers bekommt. (F/-/-)


Tag 10 – Ausritt zu weiteren archäologischen Fundstätten

Geschichte Kolumbiens

Historische Stätten bei San Augustin

Genießt erst einmal ein köstliches Frühstück, bevor Ihr weitere archäologische Fundstätten besucht. Ihr nehmt heute allerdings nicht im Auto, sondern auf dem Rücken eines Pferdes Platz, um die Berglandschaft in Ruhe zu genießen. Nach etwa einer halben Stunde erreicht Ihr die vier archäologischen Stätten El Tablón, La Pelota, La Chaquira und El Purutal, die Ihr ausführlich erkundet. Jeder Ort besitzt eine unverwechselbare Magie, die durch den Anblick uralter Statuen, deren Bemalung immer noch unverändert ist, verstärkt wird. Bis zum Nachmittag bleibt Euch genügend Zeit für zahlreiche Schnappschüsse, die das Erscheinungsbild dieses denkwürdigen Ortes einfangen.

Nach diesem vierstündigen Ausritt kehren wir am Nachmittag nach San Agustin zurück, um noch unbekannte Schauplätze des archäologischen Parks zu erkunden. (F/-/-)


Tag 11 – Busfahrt durch den Puracé-Nationalpark

Unser heutiger Ausflug startet erst gegen Mittag, weshalb Ihr den Vormittag nach eigenem Ermessen gestalten könnt. Nutzt die Zeit, um vor dieser fantastischen Bergkulisse zu relaxen, bevor Ihr mit dem Kleinbus nach Popayán fahrt.

Für Abenteurer, die Kolumbien auch abseits befestigter Straßen entdecken wollen, ist diese Tour ein absolutes Erlebnis. Vier bis sechs Stunden folgen wir einer holprigen Schotterpiste, die uns geradewegs nach Popayán führt. Über 3.500 Meter ragen die Berge des Puracé-Nationalparks auf, die langsam an uns vorüberziehen. Benannt wurde dieses Paradies nach dem 4.756 Meter hohen Gipfel Puracé, der 1801 von Alexander von Humboldt bestiegen wurde. Wer glaubt, dass die Höhenlagen der Anden keine Vegetation zulassen, irrt, da tropische Pflanzen, darunter Horstgräser und Schopfrosetten, hier prächtig gedeihen. Páramo wird die Vegetationsform auch genannt, die sowohl in Kolumbien als auch in Teilen von Peru, Venezuela und Ecuador vorkommt.

Popayán gilt als reizvolles kolumbianisches Städtchen, dessen Altstadt von kolonialer Baukunst bestimmt wird. Übernachten werdet Ihr in einem ehemaligen Klostergebäude, das nur einen Katzensprung vom historischen Zentrum entfernt ist. Nachdem Ihr Euch ein wenig ausgeruht habt, könnt Ihr einen ersten Streifzug durch Popayán, durch die „weiße Stadt“, unternehmen. (F/-/-)


Tag 12 – Popayáns koloniales Zentrum & Fahrt nach Pereira

Popoyan in Kolumbien

Statue in Popoyan

Rund 220.000 Einwohner zählt die wunderschöne Stadt Popayán, deren Häuserfassaden weiß getüncht sind. Aufgrund des Erscheinungsbildes wird Popayán auch gerne als „weiße Stadt“ bezeichnet, die Kolumbianer und Touristen gleichermaßen anzieht. Typisch sind die herausgeputzten Kolonialbauten, die entlang der historischen Gassen und Plätze aufragen.

Heute Vormittag könnt Ihr bei einem zweieinhalbstündigen Stadtrundgang einen Blick auf die Sehenswürdigkeiten werfen, die von rustikalen Straßenlaternen perfekt in Szene gesetzt werden. Die Entstehung von Popayán geht auf den 13. Januar 1537 zurück, als der spanische Eroberer Belalcázar die Stadt gründete und die Herrschaft über das Umland übernahm. Popayán galt als strategisch wertvoll, da der Ort sich zwischen Bogotá und Quito, den Hauptstädten Kolumbiens und Ecuadors, befand. Beachtenswerte Goldvorkommen prägten das fruchtbare Tiefland entlang der Pazifikküste, weshalb Popayán sich als bedeutendes Handelszentrum einen Namen machte.

Noch heute zeugen viele prunkvolle Palastbauten, die den Hauptplatz von allen Seiten begrenzen, von einer geschäftigen Vergangenheit. Zwar wurde Popayán 1983 von einem schweren Erdbeben heimgesucht, jedoch hielten die Schäden sich in Grenzen, sodass die Bauwerke nach langer Restauration in alter Pracht bestechen. Hauptaugenmerk liegt auf den klassizistischen Stilmerkmalen, die jedes Gebäude schmücken. Das glanzvolle Äußere haben auch die städtischen Kirchen nicht verloren, welche die Silhouette von Popayán entscheidend bestimmen. Schönster Anlaufpunkt ist die Belem-Kirche, von deren Aussichtsplattform wir einen fantastischen Rundumblick über die Stadt genießen.

Mittags machen wir uns auf der Panamericana auf den Weg nach Pereira, wobei wir in Cali, in der drittgrößten Stadt Kolumbiens, umsteigen. Nach einer sechsstündigen Fahrt seid Ihr sicherlich hungrig, weshalb wir in einem der vielen Restaurants, die Pereiras Hauptflaniermeile Circunvalar oder die Gassen der Altstadt flankieren, eine Kleinigkeit essen können, bevor Ihr in Eurer Unterkunft eincheckt. (F/-/-)


Tag 13 – Besuch des Bioparks „Bonita Farm“ & der Thermen von Santa Rosa

Die Kaffeezone – bedeutende UNESCO-Weltkulturerbestätte und schönstes landschaftliches Highlight Kolumbiens. Die immergrüne Landschaft, deren Kaffeeplantagen in mühevoller Handarbeit angebaut, gepflegt und geerntet werden, fasziniert Besucher aus aller Welt. Tropische Vegetation sorgt für farbenprächtige Farbtupfer, die Schmetterlinge, Vögel und andere heimische Tiere anlocken. Hier scheint die Flora und Fauna noch intakt, weshalb Ihr im Biopark Bonita Farm einen geführten Rundgang unternehmt, um die Zusammenhänge der hiesigen Pflanzen- und Tierwelt zu verstehen und zu erleben. Ihr werdet auch Spinnen und Schlangen begegnen, die zwar harmlos, jedoch für die meisten Menschen äußerst gewöhnungsbedürftig sind. Wer keine Scheu empfindet, kann mit einer Schlange oder Spinne auf Tuchfühlung gehen, um den Rundgang mit einem einzigartigen Erlebnis abzuschließen.

Mittags werdet Ihr in einem Panorama-Restaurant mit der kulinarischen Vielfalt Kolumbiens verwöhnt, während Ihr eine fantastische Aussicht auf Pereira genießt. Nachmittags könnt Ihr Euch auf erholsame Stunden freuen, weil wir Santa Rosa, einen idyllischen, von Bergen und Kaffeefeldern eingerahmten Ort, besuchen. Im wohltemperierten Heilwasser kristallklarer Poollandschaften vergesst Ihr alles um Euch herum. Im Hintergrund könnt Ihr dem Rauschen eines nahegelegenen Wasserfalles und dem Zwitschern der heimischen Vogelwelt lauschen, die eine berauschende akustische Kulisse schaffen. Sobald die Sonne den Horizont verlässt, kommen Scheinwerfer zum Einsatz, welche die Anlage in einem ganz anderen Licht erstrahlen lassen.

Abends verlassen wir Santa Rosa, da wir nach Pereira zurückkehren. Im Zentrum des Ortes legen wir jedoch einen kulinarischen Zwischenstopp ein, um von einer würzigen, äußerst leckeren Bratwurst, die hierzulande den Namen Chorizo trägt, zu probieren. Chorizos werden zwar in ganz Kolumbien hergestellt, jedoch schmeckt die kolumbianische Delikatesse in Santa Rosa am besten. (F/-/A)


Tag 14 – Das koloniale Dorf Salento & das Valle de Cocora

Salento, eine der ältesten Gemeinden und Herzstück der Kaffeezone, ist Euer heutiges Tagesziel. In Salento treffen koloniale Architektur und von Kaffeesträuchern bewachsene Hügellandschaften aufeinander. Entlang der Calle Real, der Hauptverkehrsstraße der Stadt, kommt die Schönheit dieser prachtvollen Baukunst richtig zur Geltung, weil viele Wohn- und Geschäftshäuser die Flaniermeile zu beiden Seiten begrenzen.

Originelle Lädchen, in denen traditionelle Handwerkskunst verkauft wird, wechseln sich mit gastfreundlichen Restaurants und Cafés ab, in denen der Duft frisch gerösteter Kaffeesorten allgegenwärtig ist. Gerne laden wir Euch auf einen Latte macchiato oder Espresso ein, damit Ihr den unverwechselbaren Geschmack hiesiger Hochlandbohnen sowohl riechen als auch schmecken könnt. Am Ende der Calle Real steigt Ihr ein paar Treppen hinauf, um vom höchsten Punkt der Stadt eine atemberaubende Aussicht zu genießen. Unter Euch breiten sich die Bauwerke und Gassen Salentos und das von Wachspalmen bewachsene Cocora-Tal aus, die ein landschaftliches und architektonisches Potpourri bilden.

Die Natur des Cocora-Tales ist einfach zu schön, weshalb Ihr nach einem zünftigen Mittagessen mit einem der vielen Willys-Jeeps, die als beliebtestes Transportmittel hiesiger Einwohner gelten, in das Zentrum dieser friedvollen Gegend vordringt. Bis zu 60 Meter hohe Wachspalmen, deren Wedel eine runde, fedrige Krone formen, bestimmen das Landschaftsbild. Der Nationalbaum Kolumbiens wurde einst von Alexander von Humboldt entdeckt, der von der höchsten Palmenart der Welt ebenso angetan war.

Wir lassen den Jeep stehen, um zu Fuß durch diese herrlichen Palmenwälder zu wandern, die meterlange Schatten entstehen lassen. Alternativ können wir das Cocora-Tal auch mit Pferden durchqueren. Ein von Nebelwald eingefasster Wasserfall und ein grandioser Aussichtspunkt, von wo aus Ihr ein hinreißendes Panorama genießt, liegen ganz in der Nähe, sodass Ihr die landschaftlichen Höhepunkte des Cocora-Tales zu Gesicht bekommt.

Da Ihr erst am späten Nachmittag nach Salento zurückkehrt, bleibt Euch noch genügend Zeit, um der Flora und Fauna dieses idyllischen Landstriches ganz nah zu kommen. Vor Anbruch der Dunkelheit macht Ihr Euch auf den Weg zu einer großflächigen Kaffee-Plantage, in deren Unterkünfte Ihr übernachten werdet. Im Reisepreis inbegriffen ist ein köstliches Abendessen, bei dem Ihr Euch über die Erlebnisse des Tages austauschen und die zauberhafte Landschaft genießen könnt. (F/-/A + Kaffee)


Tag 15 – Kaffeeprozess, Canopy & das Kaffee-Dorf Filandia

Der Anbau, die Pflege und Ernte kostbarer Kaffeebohnen ist größtenteils immer noch schwere Handarbeit. An Eurem heutigen Tag bekommt Ihr einen Einblick in die Kaffeeverarbeitung geboten und lernt, wie lange es eigentlich dauert, bis Ihr Euren Kaffee bequem im heimischen Supermarkt kaufen könnt. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr beim Pflücken oder bei der Röstung edler Kaffeebohnen dabei sein, bevor Ihr das fertige Produkt, einen aromatischen „Tinto“, probiert.

Nach diesem interessanten Exkurs wird Euch vielleicht die Abenteuerlust packen, wenn Ihr einen Blick auf die Canopy-Anlage werft, die sich inmitten der Kaffeeplantage befindet. Wagemutige können mit 60 Stundenkilometern über die Blattspitzen fruchtbarer Kaffeesträucher und Bambuspflanzen fliegen, während die Naturliebhaber unter Euch die Landschaft auf einem Rundweg erkunden. Neben üppigen Kaffeefeldern blickt Ihr auf bizarre Nussbäume und knallige Helikonien, auch „Hummerscheren“ genannt, die den Wanderpfad zu beiden Seiten begrenzen. Für Erholung ist auf der Hacienda ebenfalls gesorgt. Taucht in das kühle Wasser erfrischender Swimmingpools ein, bevor Ihr in einem türkischen Bad oder einer gemütlichen Hängematte entspannt. Anschließend gönnt Ihr Euch ein exzellentes Mittagessen, das aus regionalen Zutaten zubereitet wurde.

Die Dörfer der Region spiegeln das einfache Leben kolumbianischer Einwohner wider, mit denen Ihr heute Nachmittag in Kontakt tretet. Filandia – ein schmuckes Kaffee-Dörfchen, das sich durch handgeschnitzte Balkone und opulente Kirchen auszeichnet, ist ein sehr schönes Beispiel präkolumbianischer Baukunst. Im Zentrum von Filandia ragt ein imposanter Aussichtsturm empor, über dessen Treppen Ihr zur Aussichtsplattform gelangt. Hoch oben bietet sich Euch ein fantastischer Ausblick, weil das Dorf, die Kaffeefelder und die Berggipfel der Anden zu Euren Füßen liegen. Am späten Nachmittag müsst Ihr Filandia leider schon wieder verlassen, weil wir nach Pereira zurückfahren. (F/-/-)


Tag 16 – Panorama Garden Tour & Weiterflug nach Cartagena

Neben kolumbianischen Kaffeeplantagen sind es die bestechenden Gipfel der Anden, die zu spannenden Ausflügen einladen. Auf einer malerischen Panoramastraße gelangt Ihr in das Innere dieser faszinierenden Bergwelt, deren tropische Landschaft sich wie ein schützender Teppich um die anmutigen Gipfel legt. Facettenreiche Grüntöne, die durch das Blattwerk fruchtbarer Platanen, Apfelsinen-, Kakao- und Bananenbäume entstehen, werden durch die orangefarbenen Früchte südamerikanischer Lulo-Pflanzen bereichert.

Kaffeesträucher versprühen einen betörenden Duft, der uns den ganzen Weg begleitet. Wir überqueren Berge und Schluchten und durchwandern das Flussbett des Rio Cauca. Ihr erlebt den Anblick des 5.389 Meter hohen Vulkans Nevado del Ruiz, der von einer strahlenden Schneedecke überzogen ist, die das gleißende Sonnenlicht reflektiert. Idyllische Dörfer, die mit Kaffeeplantagen, Wäldern und Bergen verschmelzen, lockern das Bild optisch auf.

Zwar fällt der Abschied schwer, jedoch werdet Ihr die letzten Urlaubstage in Cartagena verbringen, wo Ihr die historische Altstadt erkunden und einen fantastischen Aufenthalt an der Karibikküste verbringen könnt. Um die Organisation, die im Reisepreis vollständig enthalten ist, braucht Ihr Euch keine Sorgen zu machen. Falls Ihr bei der Sightseeingtour unsere Hilfe vor Ort benötigt, stehen wir Euch selbstverständlich mit Rat und Tat beiseite.

Sobald Ihr in Cartagena gelandet seid, fahrt Ihr in die Innenstadt der Metropole, um in einem stilvollen, zentrumsnahen Hotel einzuchecken. Macht es Euch in Eurem Appartement erst einmal gemütlich, bevor Ihr einen ersten Spaziergang durch die historische Altstadt Cartagenas unternehmt, deren Architektur von herausragender Schönheit ist.

Cartagenas Straßen sind mit bunten Kolonialbauten geschmückt, deren Balkone von ebenso farbenprächtigen Blumen umrankt werden. Tagsüber lockt die schwüle Sommerhitze zur Plaza de Bolívar, um im Schatten eines Baumes zu verweilen und einen köstlichen Kaffee zu schlürfen. Am Abend kreuzen Kutscher mit ihren ausstaffierten Wagen Euren Weg, die Euch durch die malerischen Gassen Cartagenas chauffieren. Spanische Klänge, zu denen Tanzgruppen sich mit ihren schillernden Kostümen bewegen, erhellen die abendliche Atmosphäre. Das behagliche Licht verschnörkelter Straßenlaternen verwandelt die Altstadt Cartagenas in eine gemütliche Flaniermeile, die zum Bummeln einlädt. (F/-/-)


Tag 17 – Cartagenas historische Altstadt

Anhand einer Informationsbroschüre, welche die berühmtesten und schönsten Sehenswürdigkeiten von Cartagena umfasst, erobert Ihr heute das koloniale Zentrum dieser karibischen Küstenmetropole. Ihr passiert den wunderschönen Palast der Internationalen Filmfestspiele, bevor Ihr einen Blick auf die prunkvollen Kirchen Cartagenas werft, deren Räume mit edlen und kostbaren Details ausgestattet sind. Höhepunkt ist das historische Konvent San Pedro de Claver, dessen schlichte und verschnörkelte Außenfassade mit der angrenzenden Farbenpracht kolonialer Wohnhäuser verschmilzt. In den Mittagsstunden steht schon ein Bus für Euch bereit, mit dem Ihr die Randgebiete des historischen Zentrums erreicht. Vier Stunden dauert die Stadtrundfahrt, auf der Ihr das Convento de la Popa und die städtische Festungsanlage San Felipe de Barajas entdeckt.

Die Festung Cartagenas gehört zu den markantesten und beeindruckendsten Monumenten vergangener Tage. Nachdem die Stadtviertel mehrfach ausgeplündert und Einwohner ihrer Vorräte beraubt wurden, dachte man über eine Festung nach, die Cartagena vor weiteren feindlichen Übergriffen schützen sollte. Sir Francis Drake war einer der größten Freibeuter Kolumbiens, der große Verwüstungen hinterließ. Renommierte Architekten wurden mit dem Bau einer stattlichen Stadtbefestigung beauftragt, die Cartagena wie ein Bollwerk sicherte, sodass feindselige Piraten, darunter Admiral Vernon, keine Chance hatten.

Cartagenas Vergangenheit ist nicht nur aufregend, sondern auch äußerst traurig, weil es in der Stadt den größten Sklavenmarkt der Welt gab, auf dem man Menschen wie „Vieh“ verkaufte. Parallel wurden unglaubliche Mengen an Silber und Gold verschifft, um die europäische Obrigkeit zu versorgen. Als stumme Zeitzeugen gelten die grausamen Hinrichtungsgegenstände, die im Palast der Inquisition untergebracht sind. Sowohl die Originale als auch die Replikate lassen Besucher immer noch erschaudern. Wer ein Fan der kolumbianischen Geschichte ist, sollte auch einen Blick in die Ausstellungsräume des Seefahrtsmuseums und des Museums der Zenú-Indianer, das mit dem Goldmuseum eine Einheit bildet, werfen, um einen allumfassenden Überblick über die Vergangenheit Cartagenas zu gewinnen. In den Abendstunden schlendert Ihr am besten zur Plaza de Reloj, um den ereignisreichen Tag in der Salsa-Kneipe „Donde Fidel“ ausklingen zu lassen. (F/-/-)


Tag 18 – Schnorchel- und Badeurlaub auf den Islas del Rosario

Heute früh steht Ihr zeitig auf, um bei eurer Kolumbien Erlebnisreise gegen 8:00 Uhr die Islas del Rosario zu besuchen. Der karibische Archipel, der sich vor der Küste Kolumbiens erstreckt, lockt mit paradiesischen Stränden und glasklarem Wasser. Insgesamt umfasst das traumhafte Gebiet 30 kleinere Inseln, die von einem arten- und farbenreichen Korallenriff flankiert werden. 90 Minuten nimmt die Überfahrt mit einem Schnellboot in Anspruch, bis Ihr dieses zauberhafte Idyll erreicht, das Träume wahr werden lässt. Zwei Tauchgänge reichen kaum aus, um die sagenhafte Unterwasserwelt mit allen Sinnen zu erfassen. Sowohl die Ausrüstung als auch das Mittagessen, das Euch in einer renommierten Hotelanlage serviert wird, sind im Reisepreis inbegriffen.

Nachmittags, vermutlich gegen 16:00 Uhr, kehrt Ihr mit dem Boot nach Cartagena zurück, wo Ihr die restliche Zeit des Tages verbringt. Sobald die Sonne am Horizont verschwindet, erscheint die Stadt in einem ganz besonderen Licht. Von der Stadtmauer eröffnen sich die schönsten Fotomotive, die Ihr Euren Daheimgebliebenen stolz präsentieren könnt. (F/M/-)


Tag 19 bis 21 – Die Traumstrände der Isla Tierra Bomba

Vier Kilometer vor der Küste Cartagenas liegt eine weitere märchenhafte Insel, deren Strände Euch in den Bann ziehen werden. Tierra Bomba heißt das friedvolle Eiland, das gerademal 20 Quadratkilometer groß ist. Ein Aufenthalt ist der krönende Abschluss einer spannenden Kolumbien-Rundreise, auf der Ihr unvergessliche Impressionen sammeln konntet. Abseits von Trubel und Hektik genießt Ihr die karibische Atmosphäre, während Ihr die vergangenen Tage und Erlebnisse Revue passieren lasst. Kaum zu glauben, dass die pulsierende Großstadt Cartagena nur wenige Kilometer entfernt ist.

Ihr könnt es Euch in bequemen Hängematten am Strand gemütlich machen oder die Liegestühle Eurer Unterkunft, die sich um einen erfrischenden Swimmingpool gruppieren, für erholsame Stunden nutzen. Erklimmt die Treppen zur Dachterrasse, um die fantastischen Strände und die atemberaubende Bucht von Cartagena aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Gestaltet die restlichen Tage nach eigenem Ermessen, indem Ihr die farbenfrohe Insellandschaft und dichten Mangrovenwälder erkundet oder die heimische Tierwelt in Aktion beobachtet. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch auch einfach mit einem interessanten Buch zurückziehen. (F/-/-)


Tag 22 – Rückflug nach Bogotá

Leider ist auch der schönste Kolumbien Urlaub einmal zu Ende, weshalb Ihr Euch heute von der Karibik und der Vielfalt Kolumbiens verabschieden müsst. Euer Flieger, der Euch wieder nach Bogotá bringt, startet am frühen Nachmittag, sodass Euch noch ein paar Stunden für letzte Fotoaufnahmen bleiben. In Bogotá steigt Ihr auf ein anderes Flugzeug um, mit dem Ihr Eure Heimreise antretet. Bei Bedarf stehen wir Euch bei der Buchung eines Fluges zur Seite, damit Eure Rückreise bequem und reibungslos verläuft.

Wir wünschen Euch einen angenehmen Rückflug und hoffen, dass Ihr auf Eurer Kolumbien Erlebnisreise viele unvergessliche Eindrücke sammeln konntet. (F/-/-)

Gerne können auch weitere Kolumbien Touren dazugebucht werden.


Optional

Preise fuer 2017
bei 1 Person ab 4400 €/Person
bei 2 Personen ab 3000 €/Person
bei 3 Personen ab 2700 €/Person
bei 4 Personen ab 2375 €/Person
bei 6 Personen ab 2150 €/Person

Die Preise sind abhaengig vom ( COP ) Kolumbianischen Peso und koennen leicht schwanken .

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